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24.04.2009, 11:56 Uhr | tk
Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl wirbt für Europa
Gespräche mit Schülern, Lehrern und Frauen

Northeim; Die Europaabgeordnete Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl hat am vergangenen Montag im Landkreis Northeim für die Europawahl am 07. Juni geworben. Am Vormittag besuchte sie zu diesem Anlass die BBS II in Northeim. Bei einer engagierten Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schülern, teils auch Erstwählern, hob sie die Vorteile eines vereinten Kontinents hervor und beantwortete die teils kritischen Fragen der Jugendlichen. Insbesondere bestand die Sorge, dass Europa zu viel in die Rechte der Menschen eingreifen könnte, zum Beispiel bei der geplanten Salzverordnung für Brot. Hier konnte Frau Dr. Quisthoudt-Rowohl aber argumentieren, dass es schlicht darum geht, dass ein Europäer wissen soll, wenn er sich in Portugal ein Brot kauft, er dieselbe Qualität wie in Finnland bekommt. Die angehenden Bäcker konnte sie dahingehend beruhigen, dass das Deutsche Brot aber nicht in Gefahr sei. Alles in allem, war aber hier anzumerken, dass die generelle Lust auf Demokratie scheinbar nicht bei allen Teilnehmern gleich stark ausgeprägt war. Hier muss die Bevölkerung merken, dass es nicht nur ein Recht auf freie Wahlen gibt, sondern eigentlich auch eine Pflicht, dieses Privileg, wofür viele andere Menschen auf der Welt alles geben würden, nicht zu vernachlässigen.


Frauencafé in Einbeck

Nach einem Besuch im Gesundheitszentrum von Dr. Roy Kühne, wo sich die Abgeordnete über die medizinischen Trainings- und  Behandlungsmöglichkeiten informierte und sich beeindruckt von der medizinischen Einrichtung zeigte, stand ein Termin mit Frauen aus dem Landkreis auf dem Programm. Die Abgeordnete hatte gezielt Frauen aus allen gesellschaftlichen Bereichen eingeladen, um über die Rolle der Frau in Europa zu sprechen. Die anwesenden Damen nutzten die Chance und zeigten, dass es sehr wohl Frauen gibt, die sich auch um die Stellung der Frau in Europa Gedanken machen. Frau Dr. Quisthoudt-Rowohl nutzte die Gelegenheit, um für die Bereitschaft zum Engagement zu werben und stellte wichtige Bereiche der Europapolitik, auch und gerade für Frauen, vor. Dieser Nachmittag wurde von allen als sehr gelungen empfunden, da es sich um eine ungezwungene Runde unter ihresgleichen handelte.

 

Frau Dr. Quisthoudt-Rowohl war anschließend sichtlich begeistert von dem vielfältigen Programm und dem lebendigen Wirken vieler in dieser Region.

 


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