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15.07.2009, 11:35 Uhr | Inge Rauschning
Kreisvorstand der KPV besuchte Kreisfeuerwehrzentrum
Dank für ehrenamtlichen Einsatz

Interessant und eindrucksvoll gestaltete sich der Besuch des Kreisvorstands der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV) im Kreisfeuerwehrzentrum in Northeim. Kreisbrandmeister Bernd Kühle führte die Gruppe selbst. Als Vertreter des Landkreises nahmen der stellv. Landrat Horst Bredthauer, Kreisamtsrat Bernd Schulz sowie der Vorsitzende des Brandschutzausschusses des Kreistages, Karl-Heinz Hagerodt, teil.


Im Schulungszentrum erläuterte der Kreisbrandmeister zunächst die verschiedenen Grund- und Speziallehrgänge, die ein aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in seiner Freizeit durchlaufen und mit einer Prüfung abschließen muß. Die Atemschutzstrecke zeigte die hohen Anforderungen an die Belastbarkeit und die konkrete Gefährdung jedes einzelnen Feuerwehrangehörigen beim Einsatz.

 

Weiter ging es zur zentralen Wartung und Pflege der Schläuche und der schweren Vollschutzanzüge. In der großen Fahrzeughalle erklärte Herr Kühle die verschiedenen Fahrzeuge, die je nach Katastrophenfall ausrücken, sei es ein Brand, ein Unfall, eine Umweltverschmutzung oder die Rettung eines Menschen oder eines Tieres aus einer anderen Gefahrensituation.

 

Der Rundgang endete in der Leitstelle, die seit einiger Zeit Tag und Nacht mit zwei erfahrenen Mitarbeitern besetzt ist. Sie demonstrierten, wie schnell und vielfältig sie bei eingehenden Notrufen reagieren, Alarm auslösen oder an die richtige Stelle weiterverbinden, so daß es am zeitsparendsten ist, den zentralen Notruf 112 anzuwählen. Dorthin müssen dann aber auch trotz verständlicher Aufregung die notwendigen Informationen gegeben  werden  -  was ist wo passiert ? Wie viele Menschen brauchen Hilfe ?

 

Die Kreisvorsitzende der KPV Inge Rauschning bedankte sich beim Kreisbrandmeister vielmals für die informative und beeindruckende Führung. „Sie haben nicht nur die Technik erklärt, sondern uns auch die menschliche Dimension des Feuer- und Katastrophenschutzes nahegebracht. Wir danken allen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Kreistag und Gemeinderäte sollten die notwendige Ausstattung sicherstellen.“


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