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14.08.2009, 11:42 Uhr | tk
Fachkräfte müssen in der Region gehalten werden
CDA besucht IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz

Northeim. „Wir müssen gemeinsam arbeiten um Fachkräfte in dieser Region zu halten.“ Dies ist der einhellige Tenor eines Gespräches des CDA-Landesvorsitzenden Dr. Max Matthiesen, MdL mit der IG Metall in Northeim. Die Abwanderung von Fachkräften führt unweigerlich dazu, dass weniger Firmen ihren Bedarf hier decken können und dadurch abwandern oder Stellen nicht besetzen können. Hier muss die Politik ein Augenmerk drauf lenken, so eine Forderung der IG Metall.


Dr. Max Matthiesen, MdL besuchte die IG Metall

Darüber hinaus ging es um die Situation der Betriebe in Zeiten der Wirtschaftskrise. Hier konnte sich Dr. Matthiesen davon überzeugen, dass die IG Metall als Partner der Betriebe arbeitet und somit dazu beiträgt die Arbeitsplätze zu erhalten. Über 8000 Beschäftigte seien derzeit in Kurzarbeit in der Region der IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz. Gewarnt hat die IG Metall vor den Auswirkungen der auslaufenden Abwrackprämie. Hier ist die Ungewissheit wie das den Absatzmarkt für Neuwagen in 2010 treffen wird, wo vor allem Zulieferer in Einbeck und Northeim von betroffen wären.

 

Dr. Max Matthiesen, MdL warb für die Bestrebungen in der kommenden Bundestagswahlperiode ein Arbeitsgesetzbuch aufzulegen. Hierzu haben bereits erste Veranstaltungen statt gefunden.


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