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29.01.2010, 04:19 Uhr | tk
Tappe-Rostalski: SPD Regionalkonferenz enttäuscht auf ganzer Linie
CDU-Kreisverband hofft auf Rückrat des Landrates
Northeim. „Es ist entscheidend, eine Kreisreform mit den Bürgerinnen und Bürgern von unten her zu prüfen und zu gestalten. Der ständige Ruf der SPD nach einer ordnenden Hand aus Hannover wäre eine Kapitulation der Kommunalpolitik.“ Mit diesen Worten fasst Beatrix Tappe-Rostalski (Kreiensen) die Stimmung im CDU-Kreisverband Northeim, nach der enttäuschenden SPD-Regionalkonferenz, zusammen. „Wenn wir eins aus den Erfahrungen der 70iger Jahre gelernt haben ist es, dass eine Neustrukturierung von oben tief in gewachsene Strukturen schneidet. Wir können und dürfen dies nicht ernsthaft anstreben.“
Beatrix Tappe-Rostalski
Der CDU-Kreisvorstand hofft daher, dass Landrat Michael Wickmann den eingeschlagenen Kurs nicht verlässt. Tappe-Rostalski: „Das Gutachten muss auf den Tisch und die Empfehlungen daraus müssen dann diskutiert werden. Alles was vorher behauptet wird, ist allein aus der Luft gegriffen und entbehrt jeder Grundlage.“ Der Landrat sollte daher Rückgrat zeigen und weder vor dem Gutachten einknicken noch dem Druck von Uwe Schwarz (SPD) weichen und nach dem Land rufen.
 
Die CDU wird sich in Kürze mit Ihren Kollegen aus Holzminden treffen. Sie ist auch mit Ihren Mitgliedern und Funktionsträgern im Gespräch. „Aber wir werden uns nicht vorher auf eine Lösung festlegen und uns damit in eine Ecke manövrieren aus der wir nicht wieder rauskommen. Wir dürfen uns als Landkreis das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lassen“, so die stellv. Kreisvorsitzende Beatrix Tappe-Rostalski abschließend.

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