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16.06.2010, 23:52 Uhr | tk
Einigung der Koalition über Ausgestaltung des Zivildienstes
Thalheim: Freiwillige Verlängerung des Zivildienstes nutzt allen Beteiligen
Northeim. "Die zwischen den Koalitionsfraktionen gefundene Lösung zur freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes kommt den Interessen aller Beteiligten entgegen und ist ein wichtiger Schritt bei der Sicherung des Zivildienstes", so die stellv. CDU-Kreisvorsitzende Doris Thalheim.
Doris Thalheim

Wer nach Beginn des Zivildienstes erkenne, dass er diesen Dienst, vielleicht auch berufsvorbereitend, weiter ausüben möchte, bekomme auf diese Weise die Möglichkeit, sich für eine Verlängerung zu entscheiden. Eine solche Verlängerungsoption für drei bis sechs Monate kann dann zwei Monate nach Beginn des Zivildienstes gewählt werden.

"Die freiwillige Verlängerungsoption ist für die Zivildienstleistenden finanziell vorteilhafter und zudem unbürokratischer", erklärt die Unionspolitikerin. Insgesamt bedeutet die gefundene Lösung auch größere Sicherheit für die Anbieter von Zivildienstplätzen, denn sie haben jetzt die Möglichkeit, die Jugendlichen auch länger als sechs Monate zu beschäftigen. Mit der weiteren Vorgabe, die Struktur der Freiwilligendienste bis Mitte Juni zu überarbeiten, werden auch diese für interessierte Jugendliche weiter attraktiv gehalten. "Sowohl Zivildienst als auch die klassischen Freiwilligendienste können so ihre wichtigen Aufgaben für unsere Gesellschaft in der bewährten Weise wahrnehmen", betont Doris Thalheim.

 

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