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12.03.2014, 17:31 Uhr | tk
Kühne: Nehme Sorgen sehr ernst
CDU-Kreisvorsitzender Dr. Roy Kühne besucht die Autobahnmeisterei Seesen
Seesen. „Man darf nicht nur über die Dinge sprechen, man muss sich auch vor Ort ein Bild machen“, mit dieser Prämisse machte sich der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne, MdB auf den Weg nach Seesen. Dieser wollte sich aus erster Hand über die Sorgen der Mitarbeiter der Autobahnmeisterei zum geplante PPP-Projekt auf der A7 informieren.

 

Dr. Roy Kühne

Kühne: „Die Vergabe des dreispurigen Ausbaus der A7 zwischen Seesen und Northeim-Nord und die anschließende Übernahme des Teilstückes zwischen Salzgitter und Nörten-Hardenberg in der Unterhaltung durch einen Privaten Träger würde zur Schließung der Autobahnmeisterei Seesen führen. Zwar gibt es eine Übernahmegarantie der Landesregierung für die Mitarbeiter, aber die Verunsicherung ist groß. Deshalb ist es gut, dass wir mit den Betroffenen vor Ort Reden. Die Sorgen hier sind ernst zu nehmen.“

Die Vor- und Nachteile einer Vergabe im PPP-Verfahren sind nur schwer gegen einander aufzuwiegen. Es gibt klare Punkte für den Ausbau in Öffentlicher als auch in Privater Trägerschaft. Letztlich ist aus Sicht Dr. Kühnes aber wichtig, dass die A7 in ihrer Leistungsfähigkeit nicht eingeschränkt wird, dass die Arbeitsplätze gesichert werden und das durch die eventuelle Herausnahme der A7 das Landesamt in Bad Gandersheim nicht gefährdet wird. „Die CDU im Kreisverband Northeim wird den Ausbau ernsthaft und kritisch weiter begleiten“, so Dr. Roy Kühne.

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