KREISVERBAND NORTHEIM
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10:59 Uhr | 29.06.2016 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 




Herzlich willkommen


09.06.2016
CDU will vielfältige Bildungslandschaft

In ihrem Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2016 setzt die Kreis-CDU in der Bildungspolitik auf ein möglichst differenziertes Angebot vor Ort. Die Schulformen sollten nicht gegeneinander ausgespielt oder ersetzt werden, sondern sich ergänzen. Die CDU will möglichst alle Schulformen wie die Haupt- und Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen vorhalten, um den Schülern ein attraktives und bedarfsgerechtes Angebot zu bieten. Die Bevorzugung einzelner Schulformen lehnt man ab, alles Schulformen sollten die Mittel erhalten, die sie benötigen. Der Schulentwicklungsplan müsse den Willen der Bevölkerung im Landkreis abbilden und keinen ideologischen Wunschvorstellungen folgen.

Die Inklusion muss gemäß der UN-Konvention umgesetzt werden. Allen Menschen muss die Möglichkeit zur Teilhabe und Bildungschancen gegeben werden. Allerdings muss auch für diejenigen, die es wünschen, Förderschulen angeboten werden. Die Ganztagsschulen müssen auch qualitativen Ansprüchen genügen. Die Kirchen, Vereine und Initiativen sollen ihren Beitrag dazu leisten. Die berufsbildenden Schulen im Landkreis sind für die CDU ein wichtiger Standortfaktor, wenn es darum geht, junge Menschen in der Region zu halten. Dazu strebt die Kreis-CDU eine noch engere Kooperation in Südniedersachsen und mit der Universitätsstadt Göttingen an, um in der gesamten Region eine wohnortnahe Berufsausbildung zu ermöglichen. Im Bereich Weiterbildung bleibt die Volkshochschule in dem ländlich geprägten Landkreis Northeim  als wohnortnahes Bildungsangebot für alle unvermindert wichtig.  Dazu begrüßt die CDU eine stärkere Kooperation mit benachbarten Volkshochschulen, damit dies Angebote weiterhin vorgehalten werden können. 

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31.05.2016
CDU stellt Kreislisten auf

 Der CDU Kreisverband Northeim hat am vergangenen Wochenende seine Listen für die kommende Kreistagswahl am 11. September 2016 aufgestellt. In einer Mischung aus Erfahrung und Neuem will man die Wählerinnen und Wähler für sich gewinnen. Inhaltlich setzt die CDU auf die Themen Wirtschaft und Bildung. Ziel muss es sein, die Menschen in der Region zu halten und dafür die notwendige Infrastruktur bereitzuhalten. Dazu gehöre neben dem Breitband, dem Straßen- und Schienennetz, eine Gesundheitsversorgung und ein vielfältiges Bildungsangebot in de Fläche. Schulangebote sollten sich ergänzen und nicht ersetzen. Die Qualität der Ganztagsschulen soll verbessert, die Schulstandorte erhalten bleiben. Die Bürokratie soll auf ein Mindestmaß beschränkt und der Dienstleistungsgedanke noch stärker Eingang in das Verwaltungshandeln finden. Die Menschen müssen im Mittelpunkt stehen. Die Themen Landwirtschaft und Umwelt - mit einer nachhaltigen Energieversorgung - und der Radtourismus bilden weitere inhaltliche Schwerpunkte der politischen Arbeit.
 
Die CDU Listen stellen sich wie folgt dar.
Wahlbereich 1 Einbeck/Bad Gandersheim 1. Timo Dröge 2. Dirk Ebrecht 3. Beatrix Tappe-Rostalkski 4. Rudolf Hermes 5. Helmar Breuker 6. Christian Dörries 7. Günter Ahrens 8. Carsten Pape und 9. Thomas Schlachter. 
 
Wahlbereich 2 Kalefeld/Northeim mit 1. Dr. Roy Kühne, MdB 2. Heiner Hegeler 3. Karl Heinz Hagerodt 4. Christel Eppenstein 5. Malte Schober 6 . Thorsten Kühn 7. Martin Urban 8. Lukas Seidel 9. Kerstin Lorentsen 10. Gero Geißlreiter 11. Junna Grünewald 12. Carl Christian von Plate zu Stralenheim 13. Walter Keup 14. Anskar Lürig und 15. Wolfgang Meuschke. 
 
Wahlbereich 3 Hardegsen/Katlenburg/Moringen mit 1. Werner Thiele 2. Tobias Grote 3. Jens Wolkenhauer 4. Elisabeth Behrens 5. Hans-Dietmar Kreitz 6. Annelie Rodemann-Sommer 7. Johanna Arnemann 8. Kurt Meißner 9. Thomas Hartmann 10. Dr. Jürgen Fiedler und  11. Christian Müller 12. Henning Ropeter.
 
Wahlbereich 4 Dassel/Uslar  1. Joachim Stünkel 2. Gerd Kimpel 3. Günther Kelter 4. Daniel Zarnitz 5. Hartmut Deemann 6. Bernd Reinke 7. Heinz Priesing 8. Elke Gropp 9. Mechthild Falke 10. Wilfried Fischer 11. Georg-Wilhelm Elias und 12. Dr. Bernd von Garmissen.



08.05.2016
CDU sieht AfD auch kommunal im gestern

Im Hinblick auf die anstehende Kommunalwahl schaut die CDU bewusst auf die AfD. Die Alternative hat mit ihrem am vergangenen Wochenende aufgestellten Grundsatzprogramm gezeigt, dass sie sich nostalgisch in der Vergangenheit bewegt. Die heutigen Herausforderungen will sie mit Lösungen aus der Vergangenheit beantworten. So will sie die EU rückabwickeln, zurück zur D-Mark, weg mit der Gleichstellung und die Wehrpflicht wieder einführen. Zudem hält sie Homosexualität für heilbar und diffamiert pauschal eine ganze Religionsgemeinschaft. Damit zeigt sie, dass sie den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht gewachsen ist. Auf kommunaler Ebene hingegen war von ihr weder thematisch noch personell etwas zu hören. Außer dem Monothema Flüchtlinge scheint es keine weiteren Themen zu geben, auf denen sie schwimmt. Die Partei dürfe weder unter- noch überschätzt werden. Zur kommenden Kommunalwahl erwarten wir ein gewisses Protestpotential vor allem aus dem Nichtwählerbereich. Aber die Partei ist doch ziemlich auf die Themen Flüchtlinge und Integration fixiert. Die Themen der AfD müssen aufgegriffen und bearbeitet werden, so die CDU. Aber unsere Region beschäftigt in erster Linie andere Themen wie Arbeit, Bildung und Infrastruktur. Dazu haben wir bisher wenig von der AfD gehört.


23.04.2016
CDU Kreisparteitag diskutierte über die EU
Flüchtlingskrise und Brexit

 Europa sei eben nicht immer einfach, so Reul in seiner Rede. Komplexe Fragestellungen erfordern auch komplizierte Antworten. Auch wenn gerade in Zeiten von Social Media schnelle Patentlösungen am besten schon vor dem Problem vorhanden sein. Politik auf europäischer Ebene ist ein Lernprozess. Ein Schlüssel dazu sei es, den eigenen Egoismus im Zaum zu halten. Denn ein einzelner europäischer Staat ist im globalen Wettbewerb zu schwach, wenn Größen wie China, Indien und die USA am anderen Ende des Tisches sitzen. 
 
In der aktuellen Flüchtlingskrise gelte es zunächst einmal Mord und Totschlag als Ursache zu beenden. Duie Flüchtlinge sollten möglichst nah an ihrer Heumat gehalten werden, um eine spätere Rückkehr zu erleichtern. Und wenn sie dann schon nach Euroa gehen, sollten sie gerecht verteilt werden. Neben der Bevölkerungszahl kommen bei der Verteilung noch Größen wie die Bevölkerungsdichte, Fläche und das Bruttoinlandsprodukt zum Tragen. Leider halten sich in letzter Zeit insbesondere die osteuropäischen Staaten nicht daran. Darauf gilt es angemessen hinzuwirken. Die Südländer Spanien, Italien und Griechenland dürfen jedenfalls nicht allein gelassen werden. Denn gemäß dem Dublin Abkommen wären sie als Erstaufnehmende allein für das Problem zuständig. Das geht bei einer gerechten Lastenverteilung so nicht. Die Grenzen zu schließen hilft nicht weiter. Es lässt die Flüchtlingsströme nur noch stärker in die Illegalität verschwinden. Zudem erschwert es den freien Waren- und Personenverkehr, ein Kernstück der EU. Deutschland mit seinen internationnen Vernetzungen  wäre stark davon betroffen. Am Ende darf man sich nicht im klein klein verlieren, sondern das Große Ganze sehen. Das sollten auch die Briten im Juni beherzigen, wenn sie über die EU-Mitgliedschaft abstimmen. Die EU-Mitgliedschaft der Türkei sieht Reul dagegen in weiter Ferne, zumal kritische Verhandlungskapitel wie Inneres und Justiz noch nicht mal eröffnet worden sind.



23.04.2016
Kühne würdigt die politische Arbeit

 Der Vorsitzende Dr. Roy Kühne, MdB blickte in seinem Bericht auf das vergangene Jahr zurück. Politik sei nicht immer einfach, das gilt vor allem in einer großen Volkspartei mit ihren Strömungen. Aber am Ende der Diskssion muss man dann wieder an einem Strang ziehen, um etwas für das Land zu erreichen. Die Vereinigungen Frauen Union, SeniorenUnion, CDA und kpv leisten ihren Beitrag dazu. Ganz besonders wichtig sei ihm die Jugendarbeit von JU und SU, die immer wieder neue Impulse in die Partei bringen. Die letzten Monate seien von der Landratswahl geprägt gewesen, welche leider knapp verloren wurde. An dieser Stelle dankte die Partei noch einmal dem Kandidaten Dr. Bernd von Garmissen für seinen außerordentlichen Einsatz. Danach blickte Kühne auf die im September anstehende Kommunalwahl. Ende Mai werden dazu die Kreislisten aufgestellt und ein Kreiswahlprogramm beschlossen. Die Partei sucht dafür auch neue Kandidaten , die sich vor Ort engagieren wollen. Einen besonderen Dank ließ der Vorsitzende dann abschließend den Vorsitzenden der Arbeitskreise Christoph von Breitenbruch (Landwirtschaft), Petra Kersten (Gesundheit) und Kerstin Lorensten (Schule) zukommen, die in den letzten Monaten die politische Sacharbeit geleitet haben.


Informationen zum Herunterladen!
12.09.2008
Mitgliedsantrag
 
15.07.2011
Wahlprogramm 2011-2016
 

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