KREISVERBAND NORTHEIM
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07:44 Uhr | 17.01.2017 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 




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09.01.2017
CDU will Sicherheit auch in der Fläche

 Auf ein positives Echo des CDU-Kreisverbandes Northeim stößt das jüngst vorgestellte Sicherheitskonzept der Landes-CDU. In den rotgrünen Regierungsjahren ist es zunehmend zu einer bei den Einwohnern gefühlten und auch mit Zahlen belegten Rückgang an Sicherheit in unserem Land gekommen. Die CDU muss wieder das Thema Innere Sicherheit auf die Agenda setzen. Nicht nur in den Ballungsräumen sondern auch in der Fläche muss es zu einem Mehr am Sicherheit kommen. 

So habe in den letzten Jahren die Zahl an Einbrüchen und Diebstahl wieder zugenommen. Neben dem passiven Schutz durch entsprechende Baumaßnahmen muss auch mehr Personal aktiv eingesetzt werden. Zudem haben Gewaltdelikte gegen die Polizei und selbst gegen Rettungsdienst zugenommen. Allen Menschen, die sich mit und ohne Uniform für diesen Staat einsetzen, haben auch seinen Schutz verdient. Daher begrüßen wir die Gleichstellung der Rettungsdienste mit der Polizei was Angriffe angeht. Intensivtäter müssen konsequent mittels Fingerabdrücken und DNA identifiziert und ihrer Strafe zugeführt werden. Die Sicherheit und Opferschutz wiegen in unseren Augen höher als deren Datenschutz. 

Aufgrund der Personallücken, Datenpannen und einem zweifelhaften Rückhalt in Teilen der Landesregierung gibt es ein Vollzugsdefizit, das es schnell zu beseitigen gilt, damit der Staat wieder als handlungsfähig wahrgenommen und seiner Kernaufgabe Sicherheit gerecht wird. 


09.12.2016
CDU diskutierte Zusammenlegung der Pflegeberufe

Der CDU Kreisverband Northeim diskutierte kürzlich mit einem interessierten Publikum über die Vor- und Nachteile des neuen Pflegeberufegesetzes mit der geplanten Zusammenlegung der drei verschiedenen Pflegeberufe in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege. Nach  einem politischen Einblick allgemeine Situation der Pflegeberufe durch Herrn Dr. Roy Kühne, MdB kam es zu einer angeregten Diskussion mit den kompetenten Diskussionspartnern Dr. med. Andreas Kroll und Frau Fillips vom Einbecker BürgerSpital, Herrn Levandovski von der Schwesternstation St. Sixti gGmbH, ambulanter Pflegedienst Northeim sowie Frau Düvel von den Berufsbildenden Schulen Einbeck. So ist man sich grundsätzlich einig über die Stossrichtung einer fundierten gemeinsamen Grundausbildung und einer darauf aufbauenden Spezialisierung. Ob das zu einer Aufwertung der Pflegeberufe und zur Lösung des Fachkräftemangels führt, wird sich zeigen. Ein Gewinn sei im jedenfalls die Durchlässigkeit und eine Angleichung  der Gehälter, insbesondere in der Altenpflege. Die duale Ausbildung in Deutschland ist nur begrenzt vergleichbar mit den akademischen Ausbildungen im Ausland. Die Attraktivität des Berufs und die Motivation der Auszubildenden bildet einen wichtigen Baustein bei der Bewältigung der Herausforderung in der Pflege. Auch die gesetzlichen und finanziellen Rahmenbedingungen müssen gelegt werden, war man sich einig. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz muss ebenfalls gesteigert werden. Der Bereich Pflege ist in der älter werdenden und schrumpfenden Bevölkerung insbesondere in unserer Region eine Zukunftsfrage, die rasch beantwortet werden muss. 


24.11.2016
CDU bereitet Landtagswahl vor

Auf seiner letzten Sitzung hat sich der CDU Kreisvorstand mit der Vorbereitung der Landtagswahl Anfang 2018 beschäftigt und einen Zeitplan für die Kandidatenaufstellung beschlossen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der beiden Wahlbereiche Einbeck und Northeim sollen in zwei getrennten Veranstaltungen in der zweiten Februarhälfte 2017 jeweils in einer Urwahl bestimmt werden. Die CDU möchte damit allen Mitgliedern die Möglichkeit geben sich bei dieser wichtigen Entscheidung zu beteiligen.
Die CDU freut sich auf eine breite Meinungsbildung und möchte allen Bewerbern um eine Kandidatur die Möglichkeit geben, sich den regionalen CDU-Gremien und der ganzen Bevölkerung vor den Urwahlen vorzustellen. Dazu sollen mit allen Bewerbern um eine Landtagskandidatur, die sich bis Anfang Januar beworben haben Veranstaltungen in den Stadt- und Gemeindeverbänden durchgeführt werden. Die Termine hierzu werden frühzeitig vor Ort bekannt gegeben.
Nach der Wahl der Landtagskandidaten durch die beiden Mitgliederversammlungen, werden noch vor Ostern 2017 die Landeslisten der CDU für ganz Niedersachsen aufgestellt werden. "




19.11.2016
CDU setzt weiter auf Roy Kühne im Bundestag

Auf einer Vollversammlung für den Bundestagswahlkreis 52 Goslar-Northeim-Osterode haben  die CDU-Mitglieder in einer Urwahl den bisherigen CDU Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne aus Northeim wieder zu ihrem Kandidaten bestimmt. Mit einer Mehrheit von XXX % bestätigten die Mitglieder Kühne als Kandidaten. Kühne sieht das Ergebnis als eine Bestätigung seiner Arbeit. Wie kaum eine anderer zeigte Kühne seit seinem Mandatsantritt 2013 dauerhaft Präsenz, hörte den Menschen mit ihren Anliegen zu und setzte sich für ihre Interessen ein. Der Politikbereich Gesundheit bildet aus seinem beruflichen Hintergrund heraus einen Schwerpunkt seiner politischen Arbeit. Aber auch der Bundestagswahlkreis mit seinen spezifischen Politikthemen wie der Wirtschaftsentwicklung, der Infartsruktur oder den sozialen Zusammenhalt wurde intensiv bearbeitet. das honorierten die Mitglieder. 


17.11.2016
Kreis-CDU wartet erst mal ab

 Die CDU im Landkreis Northeim nimmt die Gruppenbildung im Kreistag zwischen SPD und Grünen und die Vereinbarung einer Zusammenarbeit mit FDP und GfE zurückhaltend zur Kenntnis.  Ob dieses Bündnis von Dauer sein wird, bleibe abzuwarten. Die Partner sind doch recht unterschiedlich. Jetzt habe man sich unter Federführung der SPD zu einer Zusammenarbeit in Teilbereichen entschieden. Insbesondere die FDP wird in dieser Konstellation Kompromisse eingehen müssen, die sie ihren Wählern erklären muss. Das gilt für die Haushaltskonsolidierung ebenso wie für die Bildung. Die CDU ist gespannt, wie sich die FDP mit Frau Heiligenstadt und den Grünen in der IGS-Frage einigt. Wie ein erweitertes Angebot bei der dann notwendigen Schließung bestehender Schulen zu einem differenzierten Angebot beitragen soll, müssen sie Schülern, Eltern und Lehrkräften erklären.

Auch die Wünsche im Bereich Breitband mit einem Glasfaseranschluss für alle Haushalte, in der Sozialarbeit oder im Bereich Verkehr gehören in der Größenordnung bei einem Blick auf die Finanzlage eher in die Rubrik "Wunschkonzert".  Die CDU befürchtet eher Stillstand als ein mutiges Gestalten. Bei der Anzahl der Partner wird es nicht immer leicht sein, einen vernünftigen Kompromiss zu finden. Da werden die Probleme dann wohl eher umschifft bzw. sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt. Die CDU als größte Oppositionspartei steht jedenfalls für eine konstruktive Zusammenarbeit  bereit, auch wenn negativ auffällt, das es seitens der SPD nicht mal ein Gesprächsangebot an die CDU gab. Die Beibehaltung der Anzahl an Ausschüssen und Sitzen sieht die CDU dennoch als positives Signal.


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12.09.2008
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